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Warum noch ein Workshop?

 

Bagpipe-Workshops gibt es viele. Die Frage ist also berechtigt: Warum noch einer? Unsere Antwort: weil wir bewusst einen etwas anderen Weg gehen wollten, als wir ihn selbst oft erlebt haben.

Klasse statt Masse

Uns ist es wichtig, auf große Teilnehmerzahlen zu verzichten. Kleine, in sich homogene Klassen bedeuten, dass jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer dort abgeholt wird, wo sie oder er tatsächlich steht – nicht irgendwo dazwischen. So entsteht mehr individuelle Aufmerksamkeit, spürbarer Fortschritt, und eine Gruppe, die über die Woche wirklich zusammenwächst.

Erfahrene schottische Instruktoren

Wir machen bei der Auswahl unserer Lehrer keine Kompromisse. Bei uns unterrichten ausschließlich hochkarätige Instruktoren aus Schottland: Menschen, die diese Musik nicht nur technisch beherrschen, sondern in einer Tradition stehen, die man nicht aus einem Lehrbuch lernen kann. Wer bei uns lernt, lernt aus erster Hand.

Fokus auf das Wichtige

Es gibt Workshops, bei denen am Ende der Woche vor allem eines zählt: der große Auftritt, das gemeinsame Foto, die Außenwirkung. Bei uns nicht. Es gibt keine Massed-Band-Probe und keinen externen Auftritt, auf den hin trainiert wird. Kilt darf natürlich gerne tragen, wer möchte; verpflichtend ist das aber nicht. Bei uns dreht sich alles um die Teilnehmenden und um die Musik. Nichts lenkt davon ab, warum alle eigentlich hier sind.

Unsere Philosophie

Pipes in Bloom hat eine klare Vision: Es geht uns darum, den Teilnehmenden eine Woche zu ermöglichen, aus der sie erfüllt und mit neuem Wissen herausgehen, und noch Wochen später auf der Pipe spüren, welche Fortschritte die Impulse dieser Zeit angestoßen haben.

Der Workshop ist kostendeckend aufgebaut und setzt auf kleine, homogene Klassen, die den Lerneffekt über die Woche vertiefen. Alle Teilnehmenden lernen aus erster Hand von erfahrenen schottischen Instruktoren. Mit der Aufteilung in Main Class und Free Choice bleibt zudem Raum, sich über die Woche hinweg einem weiteren Fokusthema zu widmen.

Uns ist eine gute Organisation und offene Kommunikation im Vorfeld wichtig, damit von Anfang an klar ist, worauf sich alle freuen dürfen. 

Kurz gesagt: Wir bieten keinen Workshop unter vielen, sondern einen bewussten Gegenentwurf: kleiner, persönlicher, mit Sorgfalt bei der Lehrerauswahl, und mit klarem Fokus auf das, worum es eigentlich geht: unsere Musik.

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